Freimaurer-Themen

Aus Jens Rusch
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ALLE Motive dieser Seite erhalten Sie auch als Kunstdruck im Format DIN A3 handsigniert für nur 40.- Euro plus Versandkosten.



"Vanitas vanitatum" Ölgemälde auf Leinwand. Format ca. 75 x 110 cm. Preis: 5200.- Euro.
Von diesem Motiv gibt es Kunstdrucke im Format ca. 30 x 42 cm zum Preis von je 40.- Euro.
Some words about the tradition of Vanitas-Paintings or "Memento mori" :How the Painting was Made
Bitte beachten Sie auch den Workshop: "Vanitas Vanitatum".
Es gehört durchaus einmal zum guten Ton, seinen Gästen im Salon vor Augen zu führen, dass man sich seiner eigenen Vergänglichkeit bewusst sei. Auf vielen Portraits fand man die Insignien der Vanitas-Symbolik, das Genre nannte sich erfürchtig "Memento mori". "Bedenkte, Mensch, daß Du sterblich bist". Verwandte Entwicklungen, wie beispielsweise das Genre "Totentanz" sind uns heute kaum noch präsent,. Irgendwann befand man, diese Totenköpfe, Sanduhren und andere Metaphern der Vergänglichkeit seien in einem arrivierten Salon einfach unpassend. Häufig landeten noch zaghafte Anklänge auf den Rückseiten hochherrschaftlicher Portraits oder in "Wunderkammern" oder "Kunstkabinetten" - dann gerieten sie völlig in Vergessenheit. Nicht jedoch in der Freimaurerei. Dort sind subtile Hinweise auf das Erkennen der eigenen Sterblichkeit eine wichtige Aufforderung, seine Zeit mit Weisheit einzuteilen.
"Rosslyn Chapel" Öl auf Leinwand 70 x 90 xm. Preis: 4200.- Euro
Jens Rusch war zweimal in Schottland, um in der Templer-Kapelle "Rosslyn-Chapel" Skizzen anzufertigen. Die Baukunst der Kathedralenbauer, ihre Vorstellung von Himmelsarchitektur faszinierten ihn und führten ihn durch ganz Europa. In Rosslyn-Chapel faszinierten ihn der "Green Man", die metaphernreiche Natursymbolik und die hier gezeigte Lehrlingssäule ganz besonders. Auf dem Gemälde erkennt man eine Konstruktion von Hendrik Goltzius, einem der großen Vorbilder des Künstlers. Die Vorstellungskraft mittelalterlicher Maler erschuf dreidimensionale Konstrukte, die heute selbst am Computer nur schwer realisierbar wären.


Frisch aus der Gießerei. "Virtus junxit" Eine Grabstein-Applikation aus Bronze.
*Wörtlich: "Die Tugend hat verbunden, der Tod wird nicht trennen" *Sinngemäß: "Was die Tugend verbunden hat, wird der Tod nicht trennen können"
Durchmesser 21 cm. Anfertigung nur auf Bestellung. Lieferzeit abhängig von den Terminen der Bronze-Giesserei. Preis: 700.- Euro
This bronze can be used as wall decoration (door sign) as well as a gravestone-application .
Im Workshop "Königliche Kunst" können Sie die Entstehung dieser Bronze-Plastik verfolgen. Sie entstand anläßlich der Feierlichkeiten des 275jährigen Bestehens der deutschen Freimaurerei. Der Guss erfolgt ausschließlich auf Bestellung. Preis: 750.- Euro.
"Weisheit, Stärke und Schönheit" Öl auf Leinwand ca. 40 x 60 cm. Im Besitz der Loge "Alma an der Ostsee" im Orient Kiel
Die weltumarmende Tristesse eines Freimaurerlehrlings, der bemerkt, wie selten doch Frauengestalten in der aufgeklärten Metaphorik seiner zerknitterten Arbeitstafel vorkommen. Doch es gab sie, die schönen Frauengestalten, die (von links) Stärke, Weisheit und Schönheit "verkörpern" sollten. Am Deckenfries der ehemaligen Stuttgarter Staatsbibliothek hatte sie der Architekt, ein Freimaurer , den Bauherren als "Musen" untergejubelt. Es gab viel Aufhebens darum, wurde aber am Ende seiner Schönheit wegen akzeptiert. Erst ein Bombenangriff im zweiten Weltkrieg zerstörte die brückenbauende Ikonographie.
"Weltbruderkette" Öl auf Leinwand 70 x 60 cm
Preis: 4800.- Euro. Die großen Bücher der Weltreligionen als Allegorien für die Toleranz gegenüber Andersgläubigen hatte Jens Rusch als Skizze bereits fixiert, bevor er Freimaurer wurde. "In der Metapher eines großen "Baumeisters aller Welten" also als eine übergeordnete kosmische Instanz, sah ich das bildhafte Angebot einer Projektionsfläche für meine eigenen Religionsvorstellungen. Ich brauchte meine früheren Vorstellungen lediglich noch durch eine symbolische "Weltbruderkette" zu verbinden, um meinen Idealen näher zu kommen.
"Lichtsuche" Diptychon. Zwei Tafeln (Öl auf Leinwand) je 160 x 80cm. Preis je Tafel 7000.- Euro Als Kunstdruck 40.- Euro
"Court of honour" Öl auf Leinwand ca. 100 x 70 cm. Preis: 4800.- Euro
Das "Ehrengericht" hatte einen durchaus realistischen Anlass und entstand in der Gründungszeit des inzwischen größten europäischen virtuellen Freimaurer-Lexikons, dem "Freimaurer-Wiki".
Als dieses von Jens Rusch 2009 ins Leben gerufen wurde, hatte er mit vielen Mißverständnissen und Unterstellungen zu kämpfen. Unruhen, Sorgen und Ängste gibt ein Künstler aber tunlichst an seine Leinwand ab, damit er seine innere Ruhe wiederfindet. So gesehen, befolgt er seit vielen Jahren den ungewollt komischen Ratschlag einer Onkologin, es doch einmal mit einer "Maltherapie" zu versuchen. Dieser war die Berufsbezeichnung in den Krankenunterlagen anscheinend entgangen.
"Die Gaben der Liebe" Zeichnung und Aquarell auf Karton ca. 40 x 60 cm Privatbesitz
Freimaurer bezeichnen sich manchmal scherzhaft wegen ihrer schwarzweissen Bekleidungs-Standardisierung als "Pinguine". Hier wurde das einfach einmal ernst genommen. Das Bild erzählt eine kleine Geschichte und handelt vom hochoffiziellen Überreichen eines karitativen Geschenkes und von den bescheidenen Sammlern im zweiten Glied, durch die die vermutlich stolze Summe zusammengetragen wurde. Das Bild entstand während der Arbeit am umfangreichen Zyklus "Vogelmenschen" in der Jens Rusch versuchte, das Tierische im Menschen und das Menschliche im Tier aufzuspüren.
"Geometrie" Format 70 x 60 cm Öl auf Leinwand Preis 3600.- Euro
Die Lieblings-Sujets des Künstlers. Die Baukunst, die das Diesseitige mit dem Jenseitigen zu verbinden sucht, geometrische Entsprechungen und die wichtigsten Werkzeuge einer Logenführung. Die Protagonisten einer Raumordnung und einer Vorstellungswelt, die ins Metaphysische zu leiten vermögen. Auf seiner Leinwand vereinigen sich diese Symbole wie auf einem Tapis, wie auf einem zeremoniellen Arbeitsteppich.
"Hirams tears" Öl auf Leinwand 120 cm 60 cm Preis 4200.- Euro
Die Bruderrosen sind von Tränen benetzt. Die Trauer um den Verlust des Baumeisters des Salomonischen Tempels spielt seit 300 Jahren eine bedeutende Rolle für jeden Freimaurer. Alles fließt in diesem Bild, alles zerfließt - Panta rei. Das verlorene Meisterwort drückt sich in Tränen aus.

Some words about the tradition of Vanitas-Paintings or "Memento mori"

Vanitas themes were common in medieval funerary art, with most surviving examples in sculpture. By the 15th century these could be extremely morbid and explicit, reflecting an increased obsession with death and decay also seen in the Ars moriendi, Danse Macabre, and the overlapping motif of the Memento mori. From the Renaissance such motifs gradually became more indirect, and as the still-life genre became popular, found a home there. Paintings executed in the vanitas style were meant to remind viewers of the transience of life, the futility of pleasure, and the certainty of death. They also provided a moral justification for many paintings of attractive objects. Common vanitas symbols include skulls, which are a reminder of the certainty of death; smoke, watches, and hourglasses, which symbolize the brevity of life; and musical instruments, which symbolize brevity and the ephemeral nature of life.Thereis debate among art historians as to how much, and how seriously, the vanitas theme is implied in still-life paintings explicit masonical imagery such as a skull, square and compass. As in much moralistic genre painting, the enjoyment evoked by the sensuous depiction of the subject is in a certain conflict with the moralistic message. Phoenixmasonry / David Lettelier


Die Sprache der Symbole

"Vanitas" Mischtechnik auf Karton. 50 x 70 cm
Erläuterung des Gemäldes: Leinwand als Arbeitstafel

Das gesamte Wissen der Menschheit drückt sich durch Sprache und Schrift aus. Die Schrift erst machte es möglich, Wissen nachhaltig mitzuteilen, und zwar über Generationen. Schrift machte unser Wissen zeitlos . Schrift machte unser Wissen vermittelbar.

Der Ursprung der Schrift aber ist das Symbol, ist die bildhaft verkürzte Darstellung eines erkennbaren, bildhaften Motives. Uns ist heute die Schrift unseres Kulturkreises derartig eigenständig im Bewusstsein, dass wir die Ursprünge der Buchstaben und Zahlen nicht mehr als Symbole zu erkennen vermögen.

Runen, Hieroglyphen oder die vorgefundenen Reste anderer früherer Kulturen erkennen wir dagegen sehr wohl noch als Bilder, auch, weil wir deren Bedeutung anders nicht zu deuten vermögen. Wer heute jedoch einen Sprache wie Chinesisch, japanisch oder Koreanisch erlernen möchte, kommt nicht um die Aufgabe einer Bilddeutung herum. Diese Schriften lassen sich für uns nur erfassen, wenn wir sie wieder auf einer zweiten Bewusstseinsebene als Bilder zu erkennen suchen. In der Sinologie, wie im Althebräischen sind für uns durchaus noch ikonographische Metaphern erkennbar.

Noch bevor der Mensch eine differenzierte Sprache entwickelte, drückte er sich in ebendiesen Metaphern, in Bildern und Symbolen aus. Wir alle kennen die Höhlenmalerei von Altamira oder vom Brandberg in Südafrika.. Diese Mitteilungen enthalten nicht einen einzige Buchstaben. Und dennoch haben frühe Menschen ganz offensichtlich auf diesem Wege miteinander kommuniziert. Alle auf die gleiche Weise, um den gesamten Erdball.

"Memento mori" (Steinmetzzeichen) Öl auf Leinwand 60 x 70
3600.- Euro


"J" Öl auf Leinwand
90 x 35 cm
Bevor man dazu überging, die Säulen der freimaurerischen Tempel durch Vorbilder der klassischen Epochen griechischer Hochkulturen (Dorisch, Ionisch und Korintisch) zu ersetzen, schmückten die Kapitele nicht Akantusblätter oder klassischer Zierrat, sondern Granatäpfel. Die standen gleichzeitig für den König Salomo, wie auch für eine segensreiche Fruchtbarkeit: Ein Vater, viele Samen- also viele Kinder. In der Sexual-Symbolik unserer aufgeklärten Zeit findet man auch Definitionen über eine weibliche Entsprechung, vermutlich angeregt durch die Form eines aufgeplatzten Granatapfels.
"B" Öl auf Leinwand
90 x 35 cm

Ob wir uns die Aborigines, die Ureinwohner des isolierten Inselstaates Australien ansehen, oder die Knochenschnitzereien der Inuit, oder wie wir sie respektlos nennen,: der Eskimos – überall teilte man sich durch Bilder mit. Erst die Keilschrift der Sumerer – nichts weiter als buchhalterische Symbole und Zahlen in ihrer ursprünglichsten Form -, brachte uns der heutigen Schrift ein Stückchen näher.

Vanitas vanitatum.gif

Äußerst kurios ist der aktuellste Entwicklungsschritt, nämlich wieder zurück zu einer ursprünglicheren Bildsprache. Auf allen Flughäfen der Welt finden Sie inzwischen die gleichen, sogenannten „Piktogramme“ wieder. Der Wunsch nach einer universellen „Verstehbarkeit“ führt uns aus dem gleichen Grunde wieder auf das Bild zurück, wie sich auf der Vielvölker-Arbeitsstätte der altägyptischen Hochkultur die Hieroglyphensprache entwickelte.

Und die gleiche Motivation führte zur Entwicklung der freimaurerischen Arbeitstafel im Zentrum der Tempelarbeiten. Freimaurerische Symbole sind nämlich ebenfalls universell. Ob ich eine Tempelarbeit in Australien, Afrika, Amerika oder Ägypten besuche, ich finde überall die gleichen Symbole auf den Arbeitsteppichen des jeweiligen Grades vor. Das alleine macht die Freimaurerei zwar noch nicht universell, aber es hilft uns dabei, uns kosmopolitisch zu verständigen.

Der überwiegende Teil unserer freimaurerischen Ikonographie ist bekannterweise der Metaphorik der Dombauhütten entnommen. Hochgradsysteme machen jedoch auch Anleihen in der Kabbalistik und in der Alchimisten-Ikonographie. Sicherlich ist die Steinmetzsymbolik irgendwann erschöpft gewesen und man hat sich für weitere Ursprünge interessiert. Jeder neuaufgenommene Bruder wird in Instruktionslogen behutsam in die Bedeutung der Symbole auf dem Arbeitsteppich eingeführt. Manch einem erschließt sich die Bedeutung der dargestellten Metaphern erst, wenn er die Relationen der Motive untereinander logisch einzuordnen versteht. Aber auch grundlegende, allgemeingültigere Bedeutungen lassen sich bereits bei oberflächlicherer Betrachtung ableiten.

Freimaurerische Symbolik dient also primär der Verständigung und dem Erfassen symbolisch dargestellter Zusammenhänge. Dabei ergibt sich für viele Freimaurer ein überraschender Effekt : Symbole werden nämlich durchaus besser erinnert, als schriftliche Abhandlungen. Zur Erfassung der abstrakten Bedeutung gesellt sich das unterstützende, bildhafte Gedächtnis. Diese Form der Verinnerlichung kannten also die Väter unserer heutigen Freimaurerei sehr gut.

Wenn ich nach meiner persönlichen Interpretation des allgemeinsten freimaurerischen Konzeptes gefragt werde, spreche ich gern von einem sogenannten „Selbsterziehungs-System„. Und die Basis dieses Selbsterziehungs-Systemes finde ich auf jedem Arbeitsteppich jeder Loge dieser Welt wieder.

Johann Wolfgang von Goethe hat das wichtige Wort geprägt : “ man sieht nur, was man weiß“, und so enthält diese Tafel im Zentrum der Freimaurer-Tempel neben den sichtbaren Metaphern auch eine große Zahl an unsichtbaren Relationen, die sich uns erst erschließen, wenn wir gelernt haben, sie zu verstehen. Hierfür führen die Logen ebenfalls Unterrichte und Instruktionen durch, die über das rudimentäre , für die normale Tempelarbeit erforderliche Wissen hinausgehen. Diese Unterrichte zu besuchen gehört zur freiwilligen Arbeit am „rauhen Stein“. Sich selbst so zu bezeichnen ,- als rauher Stein, den er zu einem kubischen Stein formen will, damit er in das große, wohlgeordnete Gebäude der Menschlichkeit passe, -zeigt vielleicht am Besten, dass sich der Freimaurer als Mensch vollkommen in das Schema der freimaurerischen Ikonographie einzupassen bereit ist.

Seine aufrechte Verhaltensweise am Winkelmaß auszurichten und den Radius, den Wirkungskreis seines Verhaltens, durch einen Zirkel auszudrücken sind dabei noch die rudimentärsten dieser Symbole, die der Freimaurer auf sich selbst beziehen kann. Aber die Identifikation mit diesen bildhaften Vorstellungen gibt ihm die Möglichkeit, sich selbst in die Darstellung auf der Arbeitstafel zu integrieren. Wer den Arbeitsteppich als bloße Dekoration versteht, hat nichts von der Freimaurerei verstanden.

Wer aber an seinem persönlichen Verständnis für Zusammenhänge und Metaphern arbeitet, der wird ein Freimaurer sein, dem ein Instrumentarium an die Hand gegeben wird, dass ihm auch außerhalb der Loge hilft, sein Verhalten zu überprüfen und nach Kriterien auszurichten, die von vorgehenden Generationen überprüft und für richtig befunden wurden – und unter diesen Vorgängern waren einige der wohl gescheitesten Köpfe der Menschheit.


Mit jedem neu aufgenommenen Bruder wiederholt sich also die Instruktion. Diese Wiederholungen werden im allgemeinen als willkommen eingestuft, denn so kann man sein eigenes Wissen, die eigene Erinnerung, immer einmal wieder auffrischen.


Ohne es zu wissen oder zu wollen, leistet also der neu aufgenommene Bruder bereits seinen ersten Beitrag zum Gemeinwohl der Bruderschaft. Einer warmherzigen Bruderschaft anzugehören, mit ihr die gleiche Sprache, die gleichen Rituale, und nicht zuletzt die gleichen Symbole zu teilen, das Bewusstsein, mit tausenden von Brüder die über den ganzen Erdball verstreut sind, die gleichen universellen Gedanken zu teilen, das stärkt das Selbstwertgefühl eines Freimaurers. Bestandteil einer globalen Idee zu sein, deren kosmopolitische Substanz sich in Symbolen manifestiert, die von jedem Bruder auf die gleiche Weise gedeutet und verstanden werden, das gibt ihm die Möglichkeit, jeden Bruder, wo immer er ihn antrifft, als einen solchen zu erkennen und zu empfinden.

Die Freimaurerei als globales Selbsterziehungssystem, deren Basis eine simple Arbeitstafel darstellt, diese Idee allein ist für mich schon so verblüffend genial, dass es mir nicht gelingen mag, etwas vergleichbares in anderen , sogar ähnlich konstruierten Vereinigungen zu entdecken. Kein anderes, heute existierendes System hat die Sprache der Symbole auf solch komplexe Weise perfektioniert.--Jens Rusch 18:15, 27. Mai 2010 (UTC)



Bronze-Plastiken

Freemasonry has endured not because of its antiquity, its influence, or its social standing, but because there have been so many who have lived it. The effectiveness of Masonic teachings will always be the measure by which the outside world judges Freemasonry; the proof of Freemasonry is in our deeds and it is in our deeds that Freemasonry is made known to non-Masons. The only way that the Craft can be judged is by its product. The prestige of Freemasonry lies squarely on the shoulders of each of us.

BRO. G. WILBUR BEST


Der Gußauftrag wird nur nach Anzahlung ausgeführt und der Liefertermin richtet sich nach der Auftragslage der Gießerei. Es sollten drei bis vier Wochen eingeplant werden.

Im Workshop "Königliche Kunst" erfahren Sie mehr über die Herstellung dieser akribischen Kunstwerke.

Delivery time

The cast will be commissioned only after receipt of order. The delivery time is entirely dependent on the order situation of the bronze foundry. It is therefore advisable to anticipate a longer delivery time.

Number of copies

The engraved numbering will be provided after receipt of order. Favourite numbers can be engraved only in exceptional cases. Each copy signed by the artist. Engraved dedications to customer's requirements at no extra cost.


Mischtechniken



Radierungen

Auflagen jeweils 99 Exemplare, wenn nicht anders angegeben.


Gemälde

Weisheit, Stärke und Schönheit

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Gesamtauflage 99 Exemplare. Preis pro Handabzug 80.- Euro, komplette Serie 200.- Euro


Auftragsarbeiten

Sundia StralsundCOPYRIGHT.jpg

Links

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