Retrospektive: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Jens Rusch
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(Die Räume der virtuellen Retrospektive)
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== Retrospektive ==
 
== Retrospektive ==
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'''Virtuell versus Analog'''
In eigener Sache:
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Im kommenden Jahr werde ich 70 Jahre alt, wenn alles gut geht.
 
Meine Bemühungen, irgendwo eine Retrospektiv-Ausstellung als Lebensbilanz zu veranstalten, geriet zu einer Perlenkette von demütigenden Absagen.
 
Daraus resultierten depressive Phasen und am Ende eine schmerzhafte Einsicht: Ich bin auf die gleiche Leimrute geflogen, an der Generationen anderer Künstler vor mir kleben blieben: Selbstüberschätzung.
 
  
Hinzu kommt, dass mir lediglich ein relativ überschaubarer regionaler Rahmen zur Überprüfung meiner Maßstäbe zur Verfügung steht - der ganz große, international beachtete Künstler bin ich eben doch nicht geworden. Auch diese Erkenntnis ist mir nicht zugeflogen, ich habe sie mir erarbeiten müssen.
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Man kann sich darüber streiten, ob eine virtuelle Ausstellung im Internet einer besuchbaren analogen Ausstellung in einer norddeutschen Kleinstadt tatsächlich entspricht.
  
Aus diesem Grunde sinne ich seit Wochen darüber nach, wie ich mich aus diesem Labyrinth von Kausalitäten und Fehleinschätzungen lösen könnte.
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Selbstverständlich ist der Dialog mit einem ausstellenden Künstler anlässlich seiner Vernissage oder eines Atelierbesuches kaum zu ersetzen. Darüber kann es keine zwei Meinungen geben. Andererseits beschränkt sich dieser Radius an erlebbarem Austausch auf eine Mobilität und Erreichbarkeit, die eindeutig durch das Internet übertroffen wird. Jens Rusch hat längst Sammler und Freunde seiner Arbeit in aller Welt. Und genau um diese geht es, wenn der Künstler nun erstmals seine wichtigsten Werke in einer virtuellen Ausstellung zusammenfasst, die auf eine ganz andere, interaktive Weise für den Kunstfreund erfahrbar wird.  
  
Und ich bin zu einer Lösung gekommen:
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Ganz nach persönlichem Gusto und Interesse kann sich der Besucher nun durch die Ausstellungsräume bewegen,
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in Muße vor einem Bild verharren und ist dabei keinerlei Zeitdruck unterworfen. Freunde können informiert werden und wenn gewünscht, ist auch der Kontakt mit dem Künstler kein Problem. Und das alles völlig nach eigenen Termin-vorstellungen und nicht nach vorgegebenen Öffnungszeiten.
  
Ich möchte stattdessen eine virtuelle Retrospektive in Angriff nehmen.
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== Die Räume der virtuellen Retrospektive ==
Viele meiner Sammler und Interessenten würden eine Ausstellung im Regionalbereich ohnehin nicht besuchen können. Tatsache ist, dass ich wirklich Freunde meines Schaffens rund im die Welt habe. Das basiert nicht zuletzt auf unseren freimaurerischen Netzwerken. Grund genug also, eine Retrospektive auf diese Weise in Angriff zu nehmen.
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Datei:Room one.jpg
  
Nun schwebt mir eine virtuelle Ausstellung als Äquivalent vor.
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Datei:Faust_2.jpg
  
Jens Rusch am 26. April 2019
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Datei:RaumSchimmelreiter.jpg
 
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== Die Räume der virtuellen Retrospektive ==
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Seite im Aufbau.
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[[Datei:Room one.jpg|300px|left]]
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[[Datei:Faust_2.jpg|300px|left]]
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Datei:Wacken open air.jpg
  
[[Datei:RaumSchimmelreiter.jpg|300px|left]]
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Datei:Masonic art.jpg
  
[[Datei:Wacken open air.jpg|300px|left]]
 
  
[[Datei:Masonic art.jpg|300px|left]]
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=== room one ===
 
=== room one ===
  

Version vom 7. Oktober 2019, 09:20 Uhr

These exhibitions can be experienced virtually. You can move with your mouseclicks three-dimensionally through the rooms and calmly look at the pictures. Determine for yourself which part of the extensive work of Jens Rusch interests you the most.

Medaillon.jpg



Retrospektive

Virtuell versus Analog


Man kann sich darüber streiten, ob eine virtuelle Ausstellung im Internet einer besuchbaren analogen Ausstellung in einer norddeutschen Kleinstadt tatsächlich entspricht.

Selbstverständlich ist der Dialog mit einem ausstellenden Künstler anlässlich seiner Vernissage oder eines Atelierbesuches kaum zu ersetzen. Darüber kann es keine zwei Meinungen geben. Andererseits beschränkt sich dieser Radius an erlebbarem Austausch auf eine Mobilität und Erreichbarkeit, die eindeutig durch das Internet übertroffen wird. Jens Rusch hat längst Sammler und Freunde seiner Arbeit in aller Welt. Und genau um diese geht es, wenn der Künstler nun erstmals seine wichtigsten Werke in einer virtuellen Ausstellung zusammenfasst, die auf eine ganz andere, interaktive Weise für den Kunstfreund erfahrbar wird.

Ganz nach persönlichem Gusto und Interesse kann sich der Besucher nun durch die Ausstellungsräume bewegen, in Muße vor einem Bild verharren und ist dabei keinerlei Zeitdruck unterworfen. Freunde können informiert werden und wenn gewünscht, ist auch der Kontakt mit dem Künstler kein Problem. Und das alles völlig nach eigenen Termin-vorstellungen und nicht nach vorgegebenen Öffnungszeiten.

Die Räume der virtuellen Retrospektive

room one


Faust

Fortgang der Vorbereitungen: Retrospektive


Schimmelreiter

Wacken Open Air