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Aus Jens Rusch

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mySpace-Seiten von Jens Rusch

  • Wattpsychologie, ein weiteres Geschenk des Künstlers an die Welt.
  • Carmina Burana, ein radierter Illustrations-Zyklus zu Carl Orff
  • Evolution, Arbeiten zu Charles Darwin und anderen.
  • Totentanz, ein klassisches Thema zwar, aber mit einer besonderen Relevanz, wenn man krebsbetroffen ist.
  • Jiaogulan, eine Herzensangelegenheit, die Jens Rusch zum Gesetzesbrecher, zum Bio-Invasoren machte, aber zahlreichen Krebsbetroffenen neue Hoffnungen gab. "Jiaogulan" bedeutet nämlich "Unsterblichkeitskraut".
  • Arno Schmidt, dem Jens Rusch kurz begegnen durfte, wurde zum Angelpunkt seiner literarischen Vorlieben.
  • Masonic Art, die Informationsbörse für befreundete Freimaurer in aller Welt.
  • Susanne Rusch und ihre Seite zur Galerie.
  • Oskar Panizza, eine weitere Leiche im Schrank der deutschen Kultur
  • Faust: „Ein bißchen Diebsgelüst, ein bißchen Rammelei. So spukt mir schon durch alle Glieder, die herrliche Walpurgisnacht.“
  • NEOCORUS zur Entstehung der großen Bronzeplastik.
  • Neocorus-Modell und die Seite zum Vorläufer-Modell.Ein Workshop!
  • Entomomanische Gesellschaft, sein Verein für Insektensucht.
  • Radiertechnik, eine Seite über seine Kurse im Künstlerhaus Spiekeroog. Abbildungen von tollen Schülerarbeiten!
  • Masterpicture, über Logenmeister-Portraits
  • Miguel Hernandez, eine weitere Herzensangelegenheit. Arbeiten zu dem spanischen Dichter, der unter Franco zu Tode gefoltert wurde.
  • Maritimes, was man so alles malt, um hier nicht zu verhungern.
  • Kafka, genau! Das kommt dann dabei heraus, wenn man Kompromisse kompensieren will. Jens Rusch firmiert in Internet-Foren oft mit "Gregor Samsa".
  • Moby Dick, Illustrationen über Ahab.
  • Cimbria, Arbeiten zu Dingen, die 120 Jahre unter Wasser lagen..
  • Rust never sleeps, die Rockband, in der Jens Rusch bis zu seiner Krebsoperation sang und Dobro spielte.
  • Exlibris, kleine Formate, aber keine Kleinkunst.
  • Das Schleswig-Holsteinische Landesgemälde, noch ein Workshop.
  • Landschaftsradierungen, einfach nicht zu komplettieren.
  • Stilleben, ebenfalls unmöglich zu komplettieren. er hat einfach zuviel gearbeitet.
  • Raumforderung, Bewältigung von deftigen Krebserfahrungen.
Persönliche Werkzeuge