Bronze-Replikate

Aus Jens Rusch
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wattspinner-Promo.jpg
Die Original-Bronze des abgebildeten Sujets wurde knapp kalkuliert und musste trotzdem für 750.- Euro angeboten werden. Diese 3D-Version hingegen kostet lediglich noch 195.- Euro

Replikas

Rauher Stein 2.jpg
QC.jpg
Das runde Bijou kann variiert werden. Es gibt eine neutrale Variante, aber es ist auch möglich, unterschiedliche Logenbijoux einzubinden.
Order.jpg

Die Abbildungen auf dieser Seite zeigen Replikas der Bronze "Der rauhe Stein" von Bruder Jens Rusch. Sie wurde in Originalgröße als 3D-Druck angefertigt und handbemalt. Bronzefarben und Patina können deshalb trotz größter Sorgfalt etwas variieren, was jedoch den original-Charakter verstärkt.


Spürbarer Unterschied im Preis

Für Künstler ist die Anfertigung einer Bronze ein kostspieliger Vorgang. Handwerker, Abformer, Gießer und Patineure müssen bezahlt werden. So macht oft die Herstellung fast 60 % des Verkaufspreises aus und dem Künstler bleibt wenig kalkulatorischer Spielraum, will er Wiederverkäufer und Galeristen beliefern.

Die Original-Bronze des abgebildeten Sujets wurde knapp kalkuliert und musste trotzdem für 750.- Euro angeboten werden.

Die 3D-Version hingegen kostet lediglich noch 195.- Euro

Variationsmöglichkeiten

Das runde Bijou kann variiert werden. Es gibt eine neutrale Variante, aber es ist auch möglich, unterschiedliche Logenbijoux einzubinden. Hierzu benötigt der Künstler lediglich leihweise ein Originalbijou oder noch besser, eine Vector-Grafik. Es ist sogar vorstellbar, ein Portrait anzufertigen und in der runden Plakette einzubinden, wenn der "rauhe Stein" als Geschenk eine Punktlandung erzielen soll.

Informationen zum Bronzeguss

Was sind "Replikate" ?

Original-Bronzeplastiken sind hochwertig. Das liegt in einem zeitaufwändigen künstlerischen Herstellungsprozess und einer ebenso aufwändigen Gießerei-Arbeit- und entsprechenden Kosten begründet. Das macht aber Original-Bronzen auch entsprechend teuer.

Durch unsere Zusammenarbeit mit der Firma Expo:nat ergeben sich neue Möglichkeiten der Herstellung in preiswerteren Materialien, als sogenannte "Multiplés", also in Kleinserien.

Über ihr Selbstverständnis schreibt der Geschäftsführer der Firma Expo:nat, Andreas Dilba: "So wie die Fotografie ihre Zeit brauchte, um als Kunstform anerkannt zu werden, so ergeht es heute der Bildhauerkunst, wenn sie sich moderner Technologien bedient. Unser Künstler bewegt sich stets und ständig im Spannungsfeld zwischen klassischer Bildhauerei und 3D Modeling. Dabei ist eines unbestritten: Nicht das Werkzeug erschafft Kunstwerke, sondern es ist nach wie vor der Künstler, der seine Werke formt. Inspiriert durch seine fundierte künstlerische Ausbildung haucht er formloser Materie Leben ein. Mit dem Einsatz von 3D-Scans und der digitalen Nachbearbeitung haben sich vielleicht gewisse Techniken verändert. Nicht aber das Wesen der Kunst."




Mehr zur Firma Expo:nat